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Deadpool 3


| 6 August, 1:45 - 2019 | 1239


Das rote Kunst Label 06RZ

mit einem blauen Daumen unterztützen

Ryan Reynolds bestätigt: "Deadpool 3" kommt und soll "komplett anders" werden

Trotz des Erfolges der beiden "Deadpool"-Filme war lange unklar, ob es einen dritten Teil der Reihe geben wird. Nun bestätigte Ryan Reynolds persönlich die Rückkehr seines Superhelden. In "Deadpool 3" soll dieser neue Wege einschlagen.

Lange hat sich Ryan Reynolds mit dieser Nachricht zurückgehalten, doch jetzt ist klar: „Deadpool 3“ soll kommen. Das hat der Schauspieler laut Variety bei einer Promo-Tour für eine an den chinesischen Markt angepasste Version von „Deadpool 2“ in Peking verraten. Eigentlich sollte diese Meldung keine große Überraschung sein. Schließlich haben die beiden Vorgänger ein großes Kinopublikum begeistert. Doch Ryan Reynolds selbst war es, der vor Kinostart des jüngsten Teils noch große Zweifel an einem dritten Soloauftritt hegte.

DIE ZUKUNFT VON DEADPOOL UND DER X-FORCE

Damals sah Reynolds die Zukunft seines Helden eher in der Gruppierung „X-Force“, die ebenfalls einen eigenen Film bekommen sollte. Für ein weiteres Abenteuer des vorlauten Söldners schien zunächst kein Platz. Nun hat sich die Situation aber ohnehin etwas kompliziert, durch die Übernahme von Fox durch Disney wurden zahlreiche Projekte gecancelt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch „X-Force“ der Neuausrichtung zum Opfer fiel. Deadpool ist ein zäher Bursche und so ist er wohl einer der einzigen Helden aus dem X-Men-Kosmos, der mit einem blauen Auge davonkommt.

Wie Ryan Reynolds ankündigte, soll „Deadpool 3“ eine "komplett andere Richtung" einschlagen als die Vorgänger. ,,Oft rebooten oder verändern sie einen Charakter ungefähr vier Filme zu spät“, so der kanadische Schauspieler. Diesen Fehler möchte das Team um „Deadpool 3“ anscheinend nicht machen. Doch wer ist dieses Team eigentlich?

WER STECKT HINTER “DEADPOOL 3“?

Wer gerade an „Deadpool 3“ arbeitet, wollte Ryan Reynolds nicht verraten. Bisher lässt sich also nur Spekulieren. Es hrscheinlich, dass Rhett Resse und Paul Wernick das Drehbuch schreiben werden. schließlich haben sie diese Aufgabe auch schon in den beiden Vorgängerfilmen übernommen. Die Autoren zu wechseln, würde für Fox beziehungsweise Disney ein zusätzliches Risiko bedeuten. Wernick selbst hat kurz nach Kinostart von „Deadpool 2“ bereits erwähnt, dass er an eine Fortführung der Reihe glaubt. Neben Reese und Wernick wird Ryan Reynolds selbst wohl ebenfalls viel Einfluss auf das Skript haben, in „Deadpool 2“ war er schließlich auch als Drehbuchautor gelistet.

Als Regisseur käme David Leitch infrage. Der Regisseur des zweiten Teils hat bereits sein Interesse bekundet, gerne wieder mit Ryan Reynolds, Rhett Reese und Paul Wernick zusammenarbeiten zu wollen. Ob es tatsächlich dazu kommt, bleibt abzuwarten. Vermutlich möchten die Verantwortlichen erst die Veröffentlichung ihrer entschärften „Deadpool 2“-Version in China abwarten, bevor sie nähere Details zu „Deadpool 3“ bekanntgeben. Bis der Film letztendlich in die Kinos kommt, kann es also noch eine ganze Weile dauern.        filmstarts 

Wolverine in "Deadpool 3"? Darum ist eine Rückkehr von Hugh Jackman (vorerst) ausgeschlossen

X-Men“-Produzentin Lauren Shuler Donner sprach ausgiebig über die Zukunft der X-Men und erklärte dabei auch, warum es nur logisch ist, dass Hugh Jackman nicht mehr Wolverine spielt. Gerade „Deadpool“-Fans brauchen also nicht mehr zu hoffen...

Bekanntlich steckt Disney gerade mitten in der Übernahme von Fox. Die Folge: Alle Marvel-Rechte, die bislang bei Fox lagen, kommen zu Disney und damit zurück zu Marvel selbst. Dort wird Kevin Feige die Aufgabe haben, sich zu überlegen, was er mit den Figuren anfängt. Disney-Boss Bob Iger legte sich bereits fest: Feige hat dabei komplett freie Hand. Schon länger macht in diesem Zusammenhang das Gerücht die Runde, dass er die Einheit des MCU ein wenig aufbrechen könnte, um mit quasi zwei Universen zu arbeiten (und womöglich das eine davon abzugeben). Das eine besteht aus Filmen und Helden, die auf der Erde sind, das andere aus den Figuren und ihren Abenteuern im All – gelegentliche Verbindungen dazwischen natürlich trotzdem nicht ausgeschlossen.

Während all das noch Zukunftsmusik ist, sprach Lauren Shuler Donner bei der aktuellen Presserunde der US-TV-Sender am Rande der von ihr betreuten „X-Men“-Serie „Legion“ auch ein wenig über die Zukunft der X-Men. Sie zeigte sich überzeugt, dass die X-Men bei Feige in guten Händen sein werden. Schließlich ist Shuler Donner mit dem Marvel-Mastermind bestens bekannt. Er machte seine ersten Schritte in Hollywood als ihr persönlicher Assistent, war ihre rechte Hand, als sie das „X-Men“-Universum aufbaute und so sogar selbst an den ersten Filmen beteiligt.

Noch keine Pläne bei Disney

Was Feige plant, weiß Shuler Donner aber nicht, wie sie selbst angab: „Ich glaube nicht einmal Kevin weiß das“, führt sie weiter aus, was auch naheliegt. Der gab schließlich bekannt, dass er sich erst Gedanken über die X-Men (und die Fantastic Four) macht, wenn der Deal wirklich vollzogen ist und die Figuren unter seinen Fittiche sind. Dass einigeNachrichtenseiten aus Shuler Donners weiteren Äußerungen ableiten, dass Disney und Feige bereits einen jungen Wolverine suchen, ist daher falsch.

Wir können uns im Gegenteil ziemlich sicher sein: Aktuell sucht Disney noch keinen Darsteller, der die Nachfolge von Hugh Jackmanantritt. Was man aus Shuler Donners Äußerungen (via ) aber ableiten kann: Dass Disney irgendwann in Zukunft einen neuen (und dann natürlich jüngeren) Wolverine suchen wird. Denn sie erklärte sehr einleuchtend, warum Jackmans Zeit als Mutant mit Adamantiumkrallen vorbei ist. Und das ist durchaus interessant…

Kein Spaß mit Deadpool für den "dünnen" Hugh Jackman

Jackman hat sein Ende als Wolverine nach „Logan – The Wolverine“ zwar früh angekündigt, doch immer noch hegen Fans Hoffnung auf ein Comeback. Kann ihn vielleicht Disney mit einem Mega-Angebot oder einer interessanten Idee überzeugen? Oder bekommt Ryan Reynolds seinen Kumpel doch noch rum, zumindest einen Cameo in einem lustigen „Deadpool“-Film zu absolvieren? Beides halten wir schon sehr lange für sehr unwarscheinlich, aber Shuler Donner erklärt nun die genauen Gründe.

Das hat gar nichts damit zu tun, dass Jackman keine Lust mehr hat, sondern für den Schauspieler ist der Aufwand angesichts seines Alters einfach zu groß: „Sie haben ihn als Kind ‚Wurm‘ genannt, er ist von Natur aus ein sehr dünner Typ“, erklärt Shuler Donner und führt so noch einmal den uns sehr gut bekannten Weg aus, mit dem Jackman sich als Wolverine in Form brachte: „Dieser Mann hat so hart gearbeitet, um die Muskelmasse aufzubauen, ist jeden Morgen um vier Uhr aufgestanden, hat alle zwei Stunden Protein-Mahlzeiten zu sich genommen.“ Jackman ist eben kein Dwayne Johnson, Sylvester Stallone oder Chris Hemsworth, die zwar auch unglaublich viel und unglaublich hart trainieren, aber schon eine gewisse Physis mitbringen, auf der sie aufbauen können. Jackman hat das nicht und den Körper so hoch zu pushen (er legte angeblich deutlich über 10 kg Muskelmasse für die Wolverine-Rolle zu!), geht halt nicht ewig oder wie es Shuler Donner ausdrückt: „Wenn du ein bestimmtes Alter erreichst, dann macht der Körper das einfach nicht mehr mit.“

Hintertür: alter Wolverine

Es ist daher einfach nicht mehr zu erwarten, dass Jackman sich dieses Martyrium antut, nur um Ryan Reynolds und vielen Fans einen Gefallen zu tun und in „Deadpool 3“, „X-Force“ oder einem anderen Film (die allesamt sowieso bis Vollzug der Übernahme und einer möglichen Entscheidung von Disney auf Eis liegen) einen (kleinen) Auftritt zu absolvieren. Eine Sache hält Shuler Donner aber noch für vorstellbar. „Das bedeutet nicht, dass er nicht als alter Wolverine zurückkehren kann“, spielt sie auf einige Comic-Vorlagen an, die einen alten Mutanten mit anderer Statur zeigen. In diesen hat er zwar auch eine gewisse Masse, aber eben nicht die definierten Muskeln, die Jackman zuletzt in „Logan – The Wolverine“ zur Schau trug.

Für einen an diese Comics angelehnten Film müsste Jackman zwar auch zulegen, aber es wäre ein ganz anderes Training mit deutlich weniger Aufbau purer Muskelmasse und ohne die unglaublich definierten Bauchmuskeln, die er in „Logan“ zur Schau trug. Ob es dazu kommen wird, wird die Zukunft zeigen. Einen alten, nicht mit einem Waschbrettbauch protzenden Logan kann der 50 Jahre alte Schauspieler schließlich auch in zehn Jahren noch spielen. Aktuell trainiert er ohnehin wohl weniger seiner Muskeln als seine Stimmbänder, schließlich geht er als Sänger ab Mai 2019 auf Welttournee und startet seine Show mit den größten Hits aus seinen Film- und Broadway-Musicals übrigens in Deutschland.

*Der Beitrag "Wolverine in "Deadpool 3"? Darum ist eine Rückkehr von Hugh Jackman (vorerst) ausgeschlossen"stammt von FILMSTARTS. Kontakt zum Verantwortlichen hier.               focus 

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